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Neues French Roulette im Sunset Casino

Roulette

Seit dem 29.04.2010 hat das Sunset Casino eine neue Software. Das brachte viele neue Spielautomaten mit sich und ein verbessertes French Roulette.
Jetzt kann man sich die Auszahlungen während des Spielens ansehen, Lieblingseinsätze festlegen, das Spiel auf Autoplay stellen, nachlesen welche Ansagen es gibt und Einsätze noch gezielter setzen.

Auszahlung (1): Unter Auszahlung kann man nachlesen, welchen Gewinn man bei welchem Einsatz bekommt. Setzt man auf eine Zahl, Plein, bekommt man das 35fache seines Einsatzes sowie den Einsatz selber ausgezahlt. Hier ist auch das Tischlimit sowie der Maximaleinsatz auf die einzelnen Einsätze.

RouletteLieblingseinsatz (2): Alle Einsätze die man an dem Tisch macht, kann man unter Lieblingseinsatz speichern. Den Einsatz den man gerade gesetzt hat, kann man speichern und diesem Einsatz einen Namen geben. So kann man seine bevorzugten Einsätze schneller spielen und muss sie nicht jedes Mal neu platzieren.

RouletteAutoplay (3): Hier kann man verschiedene Einstellungen vornehmen, und das Spiel alleine laufen lassen. Das heißt, wenn man das Autoplay eingeschaltet hat, läuft das Spiel von ganz alleine. Die Einsätze werden so getätigt wie man es eingestellt ohne, dass man einen Einsatz selber tätigen muss. Dafür gibt es verschiede Einstellungen. Man kann sagen wie viele Spiele gespielt werden sollen, bei welchem Gesamtgewinn oder Verlust oder bei welchem Einzelgewinn das Spiel stoppen soll. Dabei ist es aber von Vorteil, wenn man mehrere Lieblingseinsätze bereits festgelegt hat.

Ansagen (4): Unter Ansagen findet man die Kesselsektoren, sowie alle Ansagen die es für das Roulette gibt. So kann man zum Beispiel auf alle Zahlen setzen, die die an der Einerstelle eine Zwei haben. Also auf 2, 12, 22 und 23. Oder auf alle Zahlen, die an der Einerstelle eine sechs und eine sieben stehen haben. Also auf 6, 7, 16, 17, 26, 27 und 36. Man bekommt auch gleich gesagt, wie viele Zahlen das sind und welchen Gesamteinsatz man tätigt. So kann jeder die Ansagen trainieren, der vielleicht vor hat, irgendwann in einer Spielbank professionell aufzutreten.

RouletteNachbareinsatz (5): Bei dem Nachbareinsatz hat man die Möglichkeit auf die Nachbarzahlen, einer bestimmten Zahl, im Roulettekessel zu setzen. Dafür ist der Roulettekessel abgebildet mit einer Statistik. Das heißt, im Roulettekessel wird die Häufigkeit jeder einzelnen Zahl durch einen blauen, grauen oder roten Balken angezeigt. Der blaue Balken bedeutet, dass diese Zahl selten oder fast gar nicht gefallen ist, also eine so genannte Kalte Zahl ist. Ist der Balken grau, kommt diese Zahl gelegentlich vor, jedoch nicht sehr häufig. Ist der Balken hingegen rot, fiel diese Zahl sehr oft. Es ist also eine Heiße Zahl.
Durch diese Statistik kann man seine Einsätze sehr genau platzieren. Man muss einfach nur auf die Zahl im Kessel klicken, auf die man setzen möchte und schon erscheinen die Einsätze auf dem Tableau. Gleichzeitig kann man noch einstellen, auf wie viele Nachbarzahlen mit gesetzt werden soll.

Durch diese Ergänzung im French Roulette bekommt der Spieler einen großen Vorteil. Er kann genauer auf Zahlen setzen und alle bis dahin gefallen Zahlen werden ihm in einer sehr übersichtlichen Statistik angezeigt.

Online oder Real spielen?

RouletteWo kann man am Besten Roulette spielen? In einer Spielbank oder in einem Online Casino?
Um da mal etwas Licht ins Dunkle zu bringen, hier mal ein paar Punkte zu Unterschiede und Gemeinsamkeiten, die einen die Entscheidung etwas erleichtern kann.
Fangen wir mal mit den Spielbanken an.
Um in einer Spielbank Roulette zu spielen, muss man erstmal wissen wo es welche gibt. Am Besten in der Nähe. Hat man eine gefunden, muss man wissen ob diese auch Roulette anbieten – das ist aber meist der Fall. Nun muss man wissen ob eine Kleiderordnung verlangt wird oder nicht. Die meisten Spielbanken in Deutschland verlangen eine Kleiderordnung. Zwar nicht zu streng aber oft genug darf man mit einer Jeans und Turnschuhen nicht hinein. Was auch wichtig zu wissen ist, ab wann man in das Casino darf. Eigentlich mit 18 aber es gibt auch einige bei denen man erst ab 21 hinein darf. Ganz im Stil der amerikanischen Casinos. Wenn man das alles geklärt hat, geht die Frage weiter, wie kommt man dort hin. Taxi? Oft zu teuer. Selber fahren? Dann darf man nichts trinken. Öffentliche Verkehrsmittel? Fahren die auch noch mitten in der Nacht? Wir gehen mal davon aus, dass das Problem mit dem Hinkommen geklärt ist. Wir sind also im Casino. Nun schaut man sich am Besten erstmal an was an den einzelnen Roulettetischen so los ist. Man sollte sich auch die Menschen mit ansehen, die an dem Tisch spielen. Wenn man Leute dabei hat die ständig alles besser wissen und nur Streit suchen, macht das Spielen keinen Spaß. Also lieber einen anderen Tisch suchen. Wenn man den für sich optimalen Tisch gefunden hat, kann es mit dem Spielen ja losgehen. Man schaut wie der Croupier die Kugel in den Kessel wirft, macht seine Einsätze und wartet, dass die Kugel im richtigen Fach liegen bleibt. Spannung pur. Hat man ein paar Runden gespielt, kann man, wenn man etwas Übung darin hat, ungefähr abschätzen wo die Kugel liegen bleibt. Nach ein paar Minuten spielen, freut man sich über seine Gewinne und das man den „Dreh“ raus hat. Das kann jetzt ja den ganzen Abend so weiter gehen. Schön wär’s. Es dauert nicht lange, kommt ein neuer Croupier und man muss sich wieder neu auf dessen Wurf einstellen. Jeder Croupier hat eine etwas andere Technik und Kraft die Kugel in den Kessel zu werfen und alle zwanzig dreißig Minuten geht das Spiel wieder von vorn los.
Und wie ist das jetzt in Online Casinos?
Um in online Casinos spielen zu können, braucht man erstmal einen Computer und einen Internetzugang. Da dies in den meisten Haushalten mittlerweile Standartausstattung ist geht es also nur darum ein passendes Online Casino zu finden. Davon gibt es ja reichlich im Internet. Dabei ist es aber sinnvoll sich eins auszusuchen, was es schon etwas länger gibt und wo man Erfahrungsberichte im Internet findet. Denn leider gibt es da immer wieder schwarze Schafe. Nachdem man eins gefunden hat, muss man sich die Software herunter laden. Auch dafür gibt es oft Anleitungen im Internet oder direkt auf der Casinoseite oder die Software ist sehr gut erklärt. Sollte das nicht sein, dann lieber Finger weg und ein neues Online Casino suchen. Wenn die Software installiert ist, geht es nun an die Registrierung. Dabei ist es äußerst wichtig echte Daten anzugeben, also kein Fake-Name oder der Gleichen, denn dann können Gewinne nicht ausgezahlt werden. Ganz wichtig ist hier auch die Altersangabe. Ist man unter 18 kann man sich nicht anmelden. Bei seinem Alter zu schummeln, bringt aber gar nichts. Spätestens wenn man Geld auszahlen lassen möchte fliegt der ganze Schwindel auf.
Die Software ist installiert, die Anmeldung erfolgte auch und nun kann es auch schon los gehen. Moment – noch nicht ganz. Etwas fehlt noch. Genau! Das Geld zum Spielen. Die meisten Online Casinos bieten ihren Neuspielern einen Bonus an. Die Höhe ist von Casino zu Casino unterschiedlich. Man sollte sich aber nicht von zu hohen Boni locken lassen, oft sind seltsame Bedingungen daran geknüpft.
Die meisten Online Casinos haben einen Übungsmodus. In diesem Modus kann man das Casino etwas austesten was die Spielgeschwindigkeiten sind, wie das mit dem Setzen funktioniert und und und. Um mit echtem Geld spielen zu können, muss man vorher etwas einzahlen. Ist das Geld dann auf dem Spielerkonto, kann es los gehen. Welchen Tisch man nimmt, ist im Online Casino vollkommen egal. Überall laufen die Roulettekessel gleich. Das heißt, dass sie Gewinn-Verlustrate im Online Casino für den Spieler wesentlich positiver ausfällt als in einer Spielbank. Was sich unterscheidet, sind die Einsätze. Man kann mit anderen Spielern zusammen spielen oder auch für sich ganz alleine. Keiner stört sich daran, wenn man mit dem Schlafanzug vor dem Computer sitzt. Es sieht ja keiner. Man kann trinken was man will und wie viel man will. Aber das Beste ist, es gibt keinen Streit wer nach Hause fahren muss, denn man ist ja schon zu Hause.
Fazit – in einem Online Casino zu spielen bringt eigentlich nur Vorteile. Kein Croupier bestimmt die Lage der Kugel mittels einer sorgfältig trainierten Wurfweise, kein Suchen wo es Spielbanken in der Nähe gibt. Kein Streit wer fahren muss, keine Kleiderordnung und man kann sich aussuchen ob man grad mit Freunden oder Fremden spielen möchte oder nicht. In welcher Spielbank darf man einen Roulettetisch für sich ganz allein beanspruchen?! Und bei den meisten Online Casinos gibt es noch Geld geschenkt.

Roulette Lexikon

Amerikanisches Roulette – auf dem Tableau sind die Einfachen und Mehrfachen Chancen so angeordnet, dass die Spieler sie selbst bequem erreichen können. Das führt zu einer schnelleren Spielabfolge. Weiterhin hat das amerikanische Roulette neben der einfachen Null noch die Doppel-Null.

Annonce – ist unterteilt in feststehenden Annoncen (Kesselsektoren) und andere Annoncen wie zum Beispiel die ersten Vier Zahlen, den so genannten Top Line.

Bankvorteil – ist ein „eingebauter“ Vorteil für die Bank die bei allen Spielen in einem Casino existiert.

Bout de Table – ist der Croupier der am Kopfende des Tisches sitzt.

Carré – ist das Setzen auf das Kreuz von vier Zahlen die ein Quadrat bilden.

Chaleur – bedeutet Wärme bzw. Hitze. Man redet von Chaleur wenn über einen langen Spielzeitraum nur ein Kesselsektor kommt.

Chancen – werden in Einfache Chancen und Mehrfache Chancen unterteilt. Zu den Einfachen Chancen gehören Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade und Oben/Unten. Zu den Mehrfachen Chancen gehören alle Kombinationen aus mindestens zwei Zahlen so wie Dutzende, Kolonnen und Pleins.

Chefcroupier – überwacht die Spieler, das Spiel und seine Mitarbeiter an einem Tisch. Er ist für den reibungslosen Ablauf des Spiels verantwortlich und klärt Meinungsverschiedenheiten bei Streitsätzen.

RouletteCheval – ist eine Satzmöglichkeit bei der auf zwei Zahlen die nebeneinander oder untereinander auf dem Tableau liegen.

Croupier – ist ein Angestellter einer Spielbank.

D’Alembert, Lean Le Ronde – französischer Mathematiker der die d’Alembert Progression erfunden hat.

Doppelnull (Doppelzero) – gibt es nur beim amerikanischen Roulette. Erscheint die Doppelnull, so werden alle Einsätze auf den Einfachen Chancen eingezogen.

Doublette – nennt man das zweimal hintereinander Erscheinen einer Zahl.

Drehcroupier – ist derjenige, der die Kugel in den Kessel wirft und die Gewinne auszahlt.

Dreiertransversale – ist die Bezeichnung für drei waagerecht nebeneinander stehende Zahlen auf dem Tableau. Insgesamt gibt es 12 Dreiertransversalen.

Drittelchance – ist eine andere Bezeichnung für Dutzende und Kolonnen.

Dutzend – gehört zu den Mehrfach Chancen. Insgesamt gibt es 3 davon. Das 1. Dutzend besteht aus den Zahlen 1 bis 12, das 2. Dutzend aus den Zahlen 13 bis 24 und das 3. Dutzend aus 25 bis 36.

Einfache Chancen – bestehen aus Rot oder Schwarz, Gerade oder Ungerade und Oben oder Unten.

Einheit – bezeichnet den Wert eines Jetons.

Einsatz – ist das, was jeder Spieler auf eine jeweilige Chance gibt. Entweder selber oder er gibt seine Einsätze dem Croupier mit den entsprechenden Annoncen wo der Spieler sie gerne haben will.

ChipsFarbjetons – kommen hauptsächlich beim amerikanischen Roulette vor. So bekommt jeder Spieler seine Jetons in einer anderen Farbe.

Gagnate (Sortante) – ist „die gewinnende Chance“ die nachgesetzt wird.

Gesetz des Drittels (Zwei-Drittel-Gesetz) – oder manchmal auch Gesetz der kleinen Zahlen sagt aus, dass in einer Rotation nur etwa zweidrittel aller Zahlen fallen und davon einige mehrmals.

Gewinn – aus einer Spielbank ist steuerfrei.

Gewinnchancen – sind von allen Glücksspielen beim Roulette am Höchsten. Bei den Einfachen Chancen kommen 98,65% der Einsätze dem Gewinn zu gute und bei den Mehrfach Chancen sind es 97,3%.

Glücksspiel – sind alle Spiele bei denen die Entscheidung über den Fortgang oder den endgültigen Ausgang ausschließlich vom Zufall abhängt.

Handwechsel – bezeichnet die Ablösung, meist nach 15 bis 30 Minuten, des Wurfcroupiers durch einen Kollegen.

Jeton – ist die französische Bezeichnung für die Spielmarken die oft auch als Chips bezeichnet werden.

Kessel – wird aus hochwertigem Holz gefertigt und im Inneren dreht sich eine Scheibe mit den 37 bzw. 38 Zahlenfächern.

Kolonne – ist eine Satzmöglichkeit und gehört zu den Mehrfach Chancen. Dabei wird auf die 12 untereinander stehenden Zahlen auf dem Tabelau gewettet. Es gibt insgesamt drei Kolonnen.

Konzession – ist die staatliche Genehmigung zum Betreiben einer Spielbank.

RouletteKugel – ist beim Roulette weiß und wird aus Elfenbein oder einem bestimmten Kunststoff hergestellt.

Manque – ist eine Satzmöglichkeit und gehört zu den einfachen Chancen. Dabei wird auf die Zahlen 1 bis 18 gesetzt.

Maximum – ist der Höchsteinsatz am Tisch. Dieses wird an jedem Tisch ausgewiesen.

Mehrfache Chancen – umfassen alle Kombinationen aus mindestens zwei Zahlen so wie Dutzende, Kolonnen und Pleins.

Minimum – ist der kleinste Einsatz der an einem Tisch gespielt werden muss.

Nebenzahlen (Nachbarzahlen) – sind die Zahlen, die im Kessel rechts und links einer bestimmten Zahl liegen.

Pair – ist eine Satzmöglichkeit und gehört zu den Einfachen Chancen. Dabei setzt man auf die geraden Zahlen.

Passe – ist eine Satzmöglichkeit und gehört zu den Einfachen Chancen. Dabei setzt man auf die Zahlen 19 bis 36.

Permanenz – zeigt die gefallenen Zahlen an einem Roulettetisch auf.

Platzer – bezeichnet den Verlust des gesamten gespielten Kapitals.

Plein – ist eine Satzmöglichkeit wo auf eine einzelne Zahl gewettet wird. Hierzu zählt auch die Null bzw. die Doppelnull.

Prison – kommt aus dem Französischen und bedeutet sperren. Erscheint die Null, so werden alle Einsätze für die Einfachen Chancen gesperrt. Es greift die so genannte En Prison-Rule. Diese besagt, sollte die Kugel auf die Null fallen, werden die eingesetzten Chips gesperrt und kommen ins Prison. Sie gehören damit weder dem Spieler noch der Bank. Erst der nächste Wurf entscheidet, wer über die Chips verfügen kann. Kommt beim nächsten Wurf die gewählte Chance, wird der gesperrte Einsatz wieder frei und der Spieler kann entscheiden, ob er den Einsatz weiter auf der Chance stehen lässt oder ihn abzieht. Kommt nach der Zero eine andere als die gewählte Chance, gehört der Einsatz der Bank und man hat verloren. Kommt noch einmal die Zero, muss die gewählte Chance zweimal kommen, damit der Einsatz des Spielers wieder frei wird.

Quicktable – ist ein Roulettetisch, an dem der Spieler seine Einsätze selbst tätigen muss, was zu einem schnelleren Spiel führt.

Rateau – bezeichnet den Rechen des Croupiers, mit dem er die verlorenen Jetons vom Tisch zieht.

Rien ne va plus – bedeutet „Nichts geht mehr“ und kommt immer dann, wenn die Kugel in den Kessel geworfen wird. Sobald dieser Satz ertönt, dürfen keine Einsätze mehr getätigt werden.

Rotation – ist ein Spieldurchlauf wo 37 Zahlen gefallen sind.

Saalchef – ist der Verantwortliche für den Spielbetrieb an allen Tischen.

Saladier – ist ein Croupier, der die Jetons nach ihrer Stückgröße sortiert.

Stück – oder Einheit, gibt die Größe bzw. Wert des einzelnen Jetons an.

RouletteTableau – liegt unter dem Roulettekessel oder rechts und links davon. Auf ihm sind die 36 Zahlen, die Null bzw. die Null und Doppelnull angegeben, so wie Dutzende und Kolonnen.

Transversale – ist eine Satzmöglichkeit und gehört zu den Mehrfach Chancen. Es gibt die Dreiertransversale, dabei tippt man auf drei waagerecht nebeneinander liegende Zahlen gleichzeitig, und die Sechsertransversale, bei der man auf sechs Zahlen tippt.

Traube – bezeichnet aneinander hängende Serien die nicht unterbrochen werden, wie zum Beispiel fünfmal nach einander Rot.

Trinkgeld – wird auch oft als Tronc bezeichnet. Die gute Etikette weist darauf hin, wenn man auf eine Zahl gesetzt hat und gewinnt, dass der Croupier ein Trinkgeld in Höhe des Einsatzes bekommt.

Tronc – wird nach einem Punktsystem auf alle Croupiers verteilt. Dabei spielen Art der Tätigkeit und Dauer der Betriebsangehörigkeit eine Rolle.

Voisins – ist das französische Wort für die Nebenzahlen.

Zero – ist das französische Wort für die Null und wird auch als Goldbagger der Bank bezeichnet. Bei Erscheinen der Null werden alle Einsätze auf die Einfachen Chancen gesperrt und alle Einsätze auf die Mehrfach Chancen verlieren und gehen an die Bank.