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Roulette Turnier im Sunset Casino

Es gibt ein neues Highlight im Sunset Casino. Im April gibt es zwei French Roulette Turniere. Die Besonderheit daran, es ist kostenlos. Das heißt, man hat keine Startgebühr und gewinnt trotzdem echtes Geld. Einfach die Software runter laden und los geht’s!

Hier noch die Termine:

04.04.2010 French Roulette Start ist 21 Uhr

11.04.2010 French Roulette Start ist 21 Uhr

Mythen und Irrtümer beim Roulette

Es herrschen viele Mythen und Irrtümer rund ums Roulette. Um ein wenig Licht in den Irrgarten zu bringen, gibt es hier mal ein paar Erklärungen.

Roulette8Systemspielen ist verboten

Nein. Ein ganz klares Nein. Systemspieler sind in Spielbanken sehr gesehene Gäste. Warum werden sich sicher einige jetzt fragen. Nun diese Spieler spielen oft mit sehr hohen Einsätzen. Ob sie am Ende auch gewinnen ist erstmal zweitens, aber wenn sie verlieren, dann einen meist sehr hohen Betrag. Natürlich kommt es auch drauf an mit welchem System man spielt. Kesselgucker zum Beispiel sind nicht wirklich gern gesehene Gäste. Dies liegt aber daran, dass man mit diesem System, wenn man es richtig gut drauf hat und auch alle dazu gehörigen Faktoren richtig berücksichtigt, richtig viel Geld verdienen kann. Kesselgucker werden daher meist der Spielbank verwiesen. Alle anderen Systeme sind aber kaum ein Problem für die Spielbanken. Ein Grund dafür sind die Tischlimits. Diese gibt es nicht zum Spaß. Damit wollen die Spielbanken versuchen, den Systemspielern eine Grenze zu setzen um so einen Vorteil für sich selbst zu erzielen und um sich gegen die Systemspieler zu schützen. Also ist der Irrtum – Systemspielen ist verboten – widerlegt.

Alle Rouletteräder sind gleich

Auch hier ein ganz klares Nein. Betrachtet man sich einmal das französische und das amerikanische Roulette ein wenig genauer, fällt auf, dass es bei dem amerikanischen Roulette einmal die einfache Null und einmal die doppelte Null gibt. Somit braucht man schon allein für das amerikanische Roulette einen anderen Kessel als für das französische Roulette. Was damit diesen Mythus aus der Welt schafft.

Roulette kann man mit Mathematik schlagen

Wieder ein klares Nein. Die Mathematik im besonderen die Wahrscheinlichkeitslehre, kann einen gewissen Vorteil bringen, das mag gut sein aber man kann nicht mit einem mathematischen System im Roulette gewinnen. Denn es gibt zu viele Faktoren die man dabei mit einberechnen müsste. Wie zum Beispiel die Geschwindigkeit des Kessels. Da diese aber bei jedem Anschieben etwas anders ist, ist es schwierig da genaue Werte zu bekommen. Auch standardisierte Werte bringen einen da nicht wirklich weiter. Jeder Kessel hat eine so genannte Fehlertoleranz. Diese Toleranz ist aber bei jedem Kessel anders. Das sind aber nur ein paar Faktoren. Alle auf zu zählen, würde hier zu weit führen. Auch wenn man alle Faktoren kennen würde, wäre man zu lang damit beschäftigt alles zusammen zu rechnen und aus zu rechnen und das Spiel wäre schon lang wieder vorbei. Man kann mit der Mathematik natürlich einen gewissen Vorteil bekommen, in dem man ungefähr weiß wie oft welche Zahl gefallen ist aber wirklich schlagen, kann man Roulette mit der Mathe auf keinen Fall.

Unausgeglichener Kessel

Alle seriösen Spielbanken prüfen ihre Roulettekessel vor jedem Spieleinsatz. Falls sie feststellen, dass das Rouletterad nicht richtig läuft, wird es noch einmal neu eingestellt. Nur wirklich ausgeglichene Roulettekessel werden in den Spielbetrieb übernommen. Also auch dies ist nur ein Mythos.

Roulette Lexikon

Amerikanisches Roulette – auf dem Tableau sind die Einfachen und Mehrfachen Chancen so angeordnet, dass die Spieler sie selbst bequem erreichen können. Das führt zu einer schnelleren Spielabfolge. Weiterhin hat das amerikanische Roulette neben der einfachen Null noch die Doppel-Null.

Annonce – ist unterteilt in feststehenden Annoncen (Kesselsektoren) und andere Annoncen wie zum Beispiel die ersten Vier Zahlen, den so genannten Top Line.

Bankvorteil – ist ein „eingebauter“ Vorteil für die Bank die bei allen Spielen in einem Casino existiert.

Bout de Table – ist der Croupier der am Kopfende des Tisches sitzt.

Carré – ist das Setzen auf das Kreuz von vier Zahlen die ein Quadrat bilden.

Chaleur – bedeutet Wärme bzw. Hitze. Man redet von Chaleur wenn über einen langen Spielzeitraum nur ein Kesselsektor kommt.

Chancen – werden in Einfache Chancen und Mehrfache Chancen unterteilt. Zu den Einfachen Chancen gehören Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade und Oben/Unten. Zu den Mehrfachen Chancen gehören alle Kombinationen aus mindestens zwei Zahlen so wie Dutzende, Kolonnen und Pleins.

Chefcroupier – überwacht die Spieler, das Spiel und seine Mitarbeiter an einem Tisch. Er ist für den reibungslosen Ablauf des Spiels verantwortlich und klärt Meinungsverschiedenheiten bei Streitsätzen.

RouletteCheval – ist eine Satzmöglichkeit bei der auf zwei Zahlen die nebeneinander oder untereinander auf dem Tableau liegen.

Croupier – ist ein Angestellter einer Spielbank.

D’Alembert, Lean Le Ronde – französischer Mathematiker der die d’Alembert Progression erfunden hat.

Doppelnull (Doppelzero) – gibt es nur beim amerikanischen Roulette. Erscheint die Doppelnull, so werden alle Einsätze auf den Einfachen Chancen eingezogen.

Doublette – nennt man das zweimal hintereinander Erscheinen einer Zahl.

Drehcroupier – ist derjenige, der die Kugel in den Kessel wirft und die Gewinne auszahlt.

Dreiertransversale – ist die Bezeichnung für drei waagerecht nebeneinander stehende Zahlen auf dem Tableau. Insgesamt gibt es 12 Dreiertransversalen.

Drittelchance – ist eine andere Bezeichnung für Dutzende und Kolonnen.

Dutzend – gehört zu den Mehrfach Chancen. Insgesamt gibt es 3 davon. Das 1. Dutzend besteht aus den Zahlen 1 bis 12, das 2. Dutzend aus den Zahlen 13 bis 24 und das 3. Dutzend aus 25 bis 36.

Einfache Chancen – bestehen aus Rot oder Schwarz, Gerade oder Ungerade und Oben oder Unten.

Einheit – bezeichnet den Wert eines Jetons.

Einsatz – ist das, was jeder Spieler auf eine jeweilige Chance gibt. Entweder selber oder er gibt seine Einsätze dem Croupier mit den entsprechenden Annoncen wo der Spieler sie gerne haben will.

ChipsFarbjetons – kommen hauptsächlich beim amerikanischen Roulette vor. So bekommt jeder Spieler seine Jetons in einer anderen Farbe.

Gagnate (Sortante) – ist „die gewinnende Chance“ die nachgesetzt wird.

Gesetz des Drittels (Zwei-Drittel-Gesetz) – oder manchmal auch Gesetz der kleinen Zahlen sagt aus, dass in einer Rotation nur etwa zweidrittel aller Zahlen fallen und davon einige mehrmals.

Gewinn – aus einer Spielbank ist steuerfrei.

Gewinnchancen – sind von allen Glücksspielen beim Roulette am Höchsten. Bei den Einfachen Chancen kommen 98,65% der Einsätze dem Gewinn zu gute und bei den Mehrfach Chancen sind es 97,3%.

Glücksspiel – sind alle Spiele bei denen die Entscheidung über den Fortgang oder den endgültigen Ausgang ausschließlich vom Zufall abhängt.

Handwechsel – bezeichnet die Ablösung, meist nach 15 bis 30 Minuten, des Wurfcroupiers durch einen Kollegen.

Jeton – ist die französische Bezeichnung für die Spielmarken die oft auch als Chips bezeichnet werden.

Kessel – wird aus hochwertigem Holz gefertigt und im Inneren dreht sich eine Scheibe mit den 37 bzw. 38 Zahlenfächern.

Kolonne – ist eine Satzmöglichkeit und gehört zu den Mehrfach Chancen. Dabei wird auf die 12 untereinander stehenden Zahlen auf dem Tabelau gewettet. Es gibt insgesamt drei Kolonnen.

Konzession – ist die staatliche Genehmigung zum Betreiben einer Spielbank.

RouletteKugel – ist beim Roulette weiß und wird aus Elfenbein oder einem bestimmten Kunststoff hergestellt.

Manque – ist eine Satzmöglichkeit und gehört zu den einfachen Chancen. Dabei wird auf die Zahlen 1 bis 18 gesetzt.

Maximum – ist der Höchsteinsatz am Tisch. Dieses wird an jedem Tisch ausgewiesen.

Mehrfache Chancen – umfassen alle Kombinationen aus mindestens zwei Zahlen so wie Dutzende, Kolonnen und Pleins.

Minimum – ist der kleinste Einsatz der an einem Tisch gespielt werden muss.

Nebenzahlen (Nachbarzahlen) – sind die Zahlen, die im Kessel rechts und links einer bestimmten Zahl liegen.

Pair – ist eine Satzmöglichkeit und gehört zu den Einfachen Chancen. Dabei setzt man auf die geraden Zahlen.

Passe – ist eine Satzmöglichkeit und gehört zu den Einfachen Chancen. Dabei setzt man auf die Zahlen 19 bis 36.

Permanenz – zeigt die gefallenen Zahlen an einem Roulettetisch auf.

Platzer – bezeichnet den Verlust des gesamten gespielten Kapitals.

Plein – ist eine Satzmöglichkeit wo auf eine einzelne Zahl gewettet wird. Hierzu zählt auch die Null bzw. die Doppelnull.

Prison – kommt aus dem Französischen und bedeutet sperren. Erscheint die Null, so werden alle Einsätze für die Einfachen Chancen gesperrt. Es greift die so genannte En Prison-Rule. Diese besagt, sollte die Kugel auf die Null fallen, werden die eingesetzten Chips gesperrt und kommen ins Prison. Sie gehören damit weder dem Spieler noch der Bank. Erst der nächste Wurf entscheidet, wer über die Chips verfügen kann. Kommt beim nächsten Wurf die gewählte Chance, wird der gesperrte Einsatz wieder frei und der Spieler kann entscheiden, ob er den Einsatz weiter auf der Chance stehen lässt oder ihn abzieht. Kommt nach der Zero eine andere als die gewählte Chance, gehört der Einsatz der Bank und man hat verloren. Kommt noch einmal die Zero, muss die gewählte Chance zweimal kommen, damit der Einsatz des Spielers wieder frei wird.

Quicktable – ist ein Roulettetisch, an dem der Spieler seine Einsätze selbst tätigen muss, was zu einem schnelleren Spiel führt.

Rateau – bezeichnet den Rechen des Croupiers, mit dem er die verlorenen Jetons vom Tisch zieht.

Rien ne va plus – bedeutet „Nichts geht mehr“ und kommt immer dann, wenn die Kugel in den Kessel geworfen wird. Sobald dieser Satz ertönt, dürfen keine Einsätze mehr getätigt werden.

Rotation – ist ein Spieldurchlauf wo 37 Zahlen gefallen sind.

Saalchef – ist der Verantwortliche für den Spielbetrieb an allen Tischen.

Saladier – ist ein Croupier, der die Jetons nach ihrer Stückgröße sortiert.

Stück – oder Einheit, gibt die Größe bzw. Wert des einzelnen Jetons an.

RouletteTableau – liegt unter dem Roulettekessel oder rechts und links davon. Auf ihm sind die 36 Zahlen, die Null bzw. die Null und Doppelnull angegeben, so wie Dutzende und Kolonnen.

Transversale – ist eine Satzmöglichkeit und gehört zu den Mehrfach Chancen. Es gibt die Dreiertransversale, dabei tippt man auf drei waagerecht nebeneinander liegende Zahlen gleichzeitig, und die Sechsertransversale, bei der man auf sechs Zahlen tippt.

Traube – bezeichnet aneinander hängende Serien die nicht unterbrochen werden, wie zum Beispiel fünfmal nach einander Rot.

Trinkgeld – wird auch oft als Tronc bezeichnet. Die gute Etikette weist darauf hin, wenn man auf eine Zahl gesetzt hat und gewinnt, dass der Croupier ein Trinkgeld in Höhe des Einsatzes bekommt.

Tronc – wird nach einem Punktsystem auf alle Croupiers verteilt. Dabei spielen Art der Tätigkeit und Dauer der Betriebsangehörigkeit eine Rolle.

Voisins – ist das französische Wort für die Nebenzahlen.

Zero – ist das französische Wort für die Null und wird auch als Goldbagger der Bank bezeichnet. Bei Erscheinen der Null werden alle Einsätze auf die Einfachen Chancen gesperrt und alle Einsätze auf die Mehrfach Chancen verlieren und gehen an die Bank.