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Roulette Etikette

Etikette ist ein regelgerechtes Sozialverhalten in bestimmten Kreisen. Gut zu wissen aber was hat das mit Roulette zu tun? Sehr viel. Auch im Roulette gibt es eine Etikette. Diese sollte man vor allen in deutschen und österreichischen Spielbanken beherrschen. Es ist nicht so, dass einem strikt vorgeschrieben wird, wie man was machen muss aber es wird gern gesehen, wenn man sich etwas an die Etikette hält. Bei zu groben Verstößen gegen die Etikette kann es sogar sein, dass man gebeten wird, die Spielbank zu verlassen. Was besagt die Etikette aber?
RouletteDas erste worauf man achten sollte, ist die Kleidung. In vielen Spielbanken sieht man die Herren in Anzug mit Krawatte oder Fliege und die Damen in einem Cocktail- oder Abendkleid. Okay ganz so förmlich muss es nicht immer zu gehen. Eine dunkle, saubere (!) Jeans mit Hemd und Businessschuhen bzw. Schuhen die diesen nahe kommen, tun es auch. Man sollte nur die Turnschuhe und jegliche Kopfbedeckung zu Hause lassen, denn das ist alles andere als schick und kann dazu führen, dass man gar nicht erst in das Casino gelassen wird. Die Damen müssen auch nicht unbedingt in einem Abendkleid erscheinen, ein Kostüm oder ein eleganter Rock mit Bluse ist auch in Ordnung. Nur sollte man bei der Wahl der Kleidung darauf achten, dass es kein Discobesuch ist, sondern ein Casino und somit die sportliche Kleidung lieber im Schrank bleiben sollte. Darum für die Frauen, Vorsicht auch bei dem Make-up.
In fast allen Casinos gibt es alkoholische Getränke. Keiner wird einem ein Bier oder ein Glas Whisky übel nehmen, nur wenn es Überhand nimmt, kann es ganz schnell sein, dass man des Hauses verwiesen wird. Essen wird eher selten in den Casinos angeboten, aus dem Grund, dass man mit den Speisen, die Spieltische zu schnell verschmutzt. Und wer will schon an einem klebrigen verdreckten Tisch spielen.
Jedes Spiel hat aber auch noch ein paar eigene Etiketten. So Auch beim Roulette. Es gehört zum guten Ton, dem Croupier bei dem Gewinn, zum Beispiel bei einem Plain, ein Trinkgeld in Höhe des Einsatzes zu geben. Generell gilt, bei großen Gewinnen sollte der Croupier ein Trinkgeld, oder auch Tronc genannt, bekommen. Die Einsätze sollte man nicht unbedingt selber auf den Tisch legen sondern dem Croupier geben und ihm seine Annoncen mitteilen. Es sollte stets ein höflicher Ton angeschlagen werden. Bei einem großen Gewinn ist es selbstverständlich dass man sich freut, jedoch sollte man das nicht so laut raus schreien, dass es das ganze Casino hört. Man sollte also auf die Lautstärke der eigenen Stimme achten. Das gilt auch bei Unterhaltungen mit dem Tischnachbarn. Ein weiterer Punkt ist der Alkohol am Tisch. Keine hat etwas dagegen wenn an den Tischen getrunken wird, solang es in maßen ist. Erstens macht betrunken Roulette spielen keinen Spaß, Zweitens ist es sehr schwer dem Spiel im betrunkenen Zustand zu folgen und Drittens kann man bei zu hohem Alkoholkonsum des Hauses verwiesen werden und gleichzeitig noch ein Hausverbot bekommen. Man sollte auch darauf achten wo man steht. Hat man einen Platz zu nah am Roulettekessel, sollte man sich nicht unbedingt noch auf den Tisch lehnen. Das kann als „Betrug“ gesehen werden und kann zum Hausverbot führen.
Also worauf sollte man unbedingt Wert legen:

  1. legere Kleidung
  2. wenig Alkohol
  3. kein Essen an den Tischen
  4. höflicher Ton mit angemessener Lautstärke
  5. Einsätze vom Croupier legen lassen
  6. Trinkgeld für den Croupier nicht vergessen
  7. nicht zu nah am Roulettekessel aufstützen

Die 10 goldenen Regeln fürs Roulette

Roulettetableau1. Erst einmal ein paar Runden zu schauen, bevor man Einsätze tätigt. So verschafft man sich einen Überblick über die gefallenen Zahlen und seinen Mitspielern.

2. Vor Beginn des Spielens, sollte man sich ein Limit setzen was man ausgeben will um den Verlust so gering wie möglich zu halten. Wichtig ist auch, sich wirklich daran zu halten.

3. Man sollte nie unter zu großen Einfluss von Alkohol oder der Gleichen spielen. Das senkt die Hemmschwelle für Einsätze und man verliert zu schnell die Kontrolle über das Spiel.

4. Regelmäßige Pausen sollte jeder einlegen. Das fördert die Konzentration und man bekommt wieder einen klaren Kopf.

5. Sollte die Glückssträhne allmählich schwinden, ist es besser auf zu hören. Entweder man spielt am nächsten Tag weiter oder schaut eventuell an einem anderen Tisch vorbei. Man sollte es aber auf keinen Fall auf Krampf versuchen.

6. Die Einsätze sollten nicht Überhand nehmen. Man sollte darauf achten, Einsätze präzise zu setzen und nicht auch nicht zu viel davon, so das man selber noch den Überblick hat worauf man setzt.

7. Bei Online Casinos oder Spielbanken sollte man darauf achten, dass sie seriös sind. Dafür müssen Online Casinos ihre Lizenz ausweisen. Auch sollte man auf staatlich geprüfte Softwares achten. Ist man sich nicht sicher, sollte man sich vorher über das Casino informieren.

8. Sollte einem das Glück nicht hold sein, dann sollte man es für diesen Tag belassen. Verlorene Einsätze wieder zurück zu gewinnen, führt meist zu einem noch größeren Verlust.

9. Es ist wichtig sich einen zeitlichen Rahmen zu setzen wie lang man spielen will. Das beugt Konzentrationsabfall und unkontrollierten Verlust vor. Nur sollte man sich auch daran halten, vor allem wenn man erst mit Roulette spielen anfängt.

10. Man sollte nur Roulette spielen, wenn man Spaß daran hat. Verliert man während des Spielens die Lust, sollte man aufhören. Es bringt nichts außer ungewollte Verluste.

Roulette Permanenzen

PermanenzenRoulette Permanenzen sind die schriftlich oder elektronisch festgehaltenen Reihenfolgender gefallenen Zahlen beim Roulette. Die an einem bestimmten Tisch gefallenen Zahlen bezeichnet man als Tischpermanenz. Roulette Permanenzen werden in fast allen Spielbanken und Casinos zum Kauf angeboten oder können kostenfrei herunter geladen werden.
Beobachtet man nun eine Reihe von Permanenzen an einem Roulettetisch so findet man dort gewisse Gesetzmäßigkeiten, die sich mathematisch ausdrücken lassen. Einige Spieler lesen Roulette Permanenzen und leiten daraus vorhersagen für Ihre Wetten ab. Jedoch ist das nicht zur Nachahmung empfohlen, da sich die Zahlen nie genau vorhersagen lassen.
Das Sunset Casino hat eine eigene Seite wo die Permanenzen der einzelnen Tage gelistet sind, so dass man einen Überblick über die gefallenen Zahlen bekommen kann. Einfach hier klicken.

Wozu braucht man Permanenzen?
Wer sich mit systematischem Spiel beim Roulette beschäftigt, sollte jedes Spielkonzept zunächst mittels Permanenzen durchtesten. Die meisten Spielbanken in Deutschland und Österreich archivieren seit langer Zeit sämtliche bislang ausgespielten Roulette-Zahlen. Systemspieler können diese Zahlen für eigene Analysen käuflich erwerben (meist in Form von so genannten Monats-Permanenzen) oder teilweise sogar im Internet einsehen. Selbst viele Online Casinos veröffentlichen ihre Permanenzen, so dass jeder Spieler sehen kann, welche Zahlen an welchem Tisch gefallen sind.
Die Wichtigkeit von Permanenzen lässt sich am Beispiel der Martingale-Progression verdeutlichen. Wer sich neu mit dem Thema Roulette befasst, hält meist das Verdopplungs-Prinzip für den besten Lösungsweg, um dauerhaft im Casino zu gewinnen. Man setzt einfach 5 Euro auf Rot oder Schwarz und wenn man verliert, verdoppelt man eben jeweils auf 10, 20, 40, 80 Euro usw.  Irgendwann muss die gesetzte Chance ja schließlich kommen, denkt der typische Anfänger oder unbelehrbare Gelegenheitsspieler. Erste praktische Erfolgserlebnisse verfestigen den Irrglauben (fast immer, so gut wie ohne Ausnahme) an das perfekte starre Gewinnsystem.

Der Blick ins Permanenz-Heft hat schon so manchen Roulette-Spieler vor dem tiefen Fall bewahrt. Denn man stößt beim Trockentraining mit echten bereits erschienenen Roulette-Zahlen nicht selten auf lange bis extrem lange Serien, die mit der Strategie des Verdoppelns der Einsätze nicht zu bezwingen wären. Bei einem Tischminimum von 5 EUR und Maximum von 6000 EUR ist nur 10maliges Verdoppeln in Folge möglich: Grundeinsatz 5 EUR, erstes Verdoppeln auf 10 EUR, zweites Verdoppeln auf 20 EUR, drittes auf 40 EUR, dann auf 80, 160, 320, 640, 1280, 2560 und zum Schluss auf 5120 EUR. Das war’s. Kein weiteres Verdoppeln mehr möglich. Hat man bis dahin nicht getroffen, sind 10.235 EUR verzockt. Nur um lächerliche 5 EUR Nettogewinn zu erzwingen. Jede 12er-oder längere Serie führt zu diesem so genannten Platzer. Erscheint Zero dazwischen, geht dem Spieler noch eher das Kapital aus.
PermanenzenBei Test-Spielen oder Computersimulationen mit Permanenzen wird man öfter auf solche Serien stoßen und schnell feststellen, dass man mit dieser Spielweise in Casinos reichlich Geld verzockt hätte. Das gilt gleichermaßen für andere Strategien, egal wie komplex diese sind. Es spielt keine Rolle, ob man zwischenzeitlich fiktiv spielt (bestimmte Anzahl von Coups zwischen den Sätzen abwarten) oder einem bestimmten starren Regelwerk folgt, in jedem Fall droht im Spielverlauf das Erscheinen der so genannten “tödlichen Figur”, die zum Verlust des Spielkapitals führen kann. Permanenz-Analysen decken die Häufigkeit und mögliche Erscheinungsdichte solcher Verlustszenarien auf und bewahrt einem vor unnötigen Frusterlebnissen im Casino.
Wie bereits erwähnt archivieren fast alle Casinos, egal ob Online Casinos oder Spielbanken, die gefallen Zahlen von den einzelnen Zahlen. Einige Casinos schreiben ihre Zahlen hinter einander auf und unterscheiden dabei nicht zwischen den einzelnen Tischen, einige hingegen erfassen aber die Zahlen auch für jeden Tisch einzeln. Nun welches der beiden Varianten gut und welches weniger gut ist, hängt davon ab, was man mit den Zahlen machen will und vor allem ob sie aus Spielbanken oder Online Casinos stammen. Bei Spielbanken gibt es immerhin einen großen Faktor von dem die Zahlen abhängig sind und zwar vom Croupier. Denn kein Croupier der Welt wirft die Kugel immer mit der gleichen Geschwindigkeit in den Roulettekessel. Auch dreht sich der Kessel immer unterschiedlich. So sind die Permanenzen in Online Casinos für Statistiken wesentlich mehr wert. Denn hier läuft alles über ein Programm. Da gibt es diese beiden Fehlerquellen nicht mehr. Hier kommt es ganz allein nur auf die Software an.