Seit Stunden gewinnt er. Was macht er anders als ich? Warum verliere ich ständig und er gewinnt? Sollte ich vielleicht doch mal seine Strategie ausprobieren?
Gedanken die sicher jedem schon mal gekommen sind, der an einem Roulettetisch sitzt und gerade eine „Pechsträhne“ hat. Wenn man das Gefühl hat, es läuft einfach nicht gut, dann sollte man mit dem Spielen aufhören. Nur genau darin liegt das Problem. Im Grunde wollen wir bei einer Pechsträhne aufhören mit Roulette spielen aber machen es nicht. Das liegt nicht daran, weil wir es nicht können, sondern unser Gehirn sagt, noch einmal, dann hast du Glück. Sobald die Kugel in dem Feld landet, auf das wir gesetzt haben, schüttet unser Körper Endorphine aus, was uns in einen glücklichen, wohligen Zustand versetzt. Dieses Gefühl wollen wir immer und immer wieder erleben. Das ist ein Grund, und vielleicht auch der wichtigste überhaupt, warum die meisten Spieler beim Roulette nicht aufhören wollen. Ein anderer Grund ist, der Spieler hält an einer Strategie fest, mit der er immer gut gewonnen hat. Nur diesmal funktioniert es nicht. Somit fängt er an daran zu zweifeln und wird unkonzentriert. Er fängt an Fehler zu machen oder Strategien vielleicht sogar zu mischen. Für Profispieler ist das Mischen von Strategien beim Roulette nicht so das Problem, da sie wissen was sie wann machen oder lassen sollten. Nicht weil sie schon so lange Roulette spielen, sondern weil sie beim Roulette immer einen klaren Kopf bewahren. Sie können ihre Gefühle sehr gut steuern und wissen, wann sie aufhören müssen. Gelegenheitsspieler oder auch Anfänger lassen sich hingegen immer von ihren Gefühlen leiten. Das ist auch verständlich, immerhin soll Roulette ja Spaß machen. Roulette ist ein sehr einfaches und faszinierendes Spiel. Sobald man den ersten Chip gesetzt hat, ist man der kleinen weißen Kugel verfallen. Da keine Gefühle zu zeigen, ist schon fast dein Ding der Unmöglichkeit. Aber man sollte auch daran denken, sobald es keinen Spaß mehr macht, sollte man damit aufhören. Wenn kein Spaß mehr beim Roulette mitspielt, ist auch die Konzentration vorüber und das Pech hat einen fest im Griff.
Ob Pech oder Glück, jeder Spieler ist sein eigener Herr. Daran sollte jeder Spieler denken, der sich an einen Roulettetisch setzt.
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Die Psychologie des Roulettes
Neues French Roulette im Sunset Casino
Seit dem 29.04.2010 hat das Sunset Casino eine neue Software. Das brachte viele neue Spielautomaten mit sich und ein verbessertes French Roulette.
Jetzt kann man sich die Auszahlungen während des Spielens ansehen, Lieblingseinsätze festlegen, das Spiel auf Autoplay stellen, nachlesen welche Ansagen es gibt und Einsätze noch gezielter setzen.
Auszahlung (1): Unter Auszahlung kann man nachlesen, welchen Gewinn man bei welchem Einsatz bekommt. Setzt man auf eine Zahl, Plein, bekommt man das 35fache seines Einsatzes sowie den Einsatz selber ausgezahlt. Hier ist auch das Tischlimit sowie der Maximaleinsatz auf die einzelnen Einsätze.
Lieblingseinsatz (2): Alle Einsätze die man an dem Tisch macht, kann man unter Lieblingseinsatz speichern. Den Einsatz den man gerade gesetzt hat, kann man speichern und diesem Einsatz einen Namen geben. So kann man seine bevorzugten Einsätze schneller spielen und muss sie nicht jedes Mal neu platzieren.
Autoplay (3): Hier kann man verschiedene Einstellungen vornehmen, und das Spiel alleine laufen lassen. Das heißt, wenn man das Autoplay eingeschaltet hat, läuft das Spiel von ganz alleine. Die Einsätze werden so getätigt wie man es eingestellt ohne, dass man einen Einsatz selber tätigen muss. Dafür gibt es verschiede Einstellungen. Man kann sagen wie viele Spiele gespielt werden sollen, bei welchem Gesamtgewinn oder Verlust oder bei welchem Einzelgewinn das Spiel stoppen soll. Dabei ist es aber von Vorteil, wenn man mehrere Lieblingseinsätze bereits festgelegt hat.
Ansagen (4): Unter Ansagen findet man die Kesselsektoren, sowie alle Ansagen die es für das Roulette gibt. So kann man zum Beispiel auf alle Zahlen setzen, die die an der Einerstelle eine Zwei haben. Also auf 2, 12, 22 und 23. Oder auf alle Zahlen, die an der Einerstelle eine sechs und eine sieben stehen haben. Also auf 6, 7, 16, 17, 26, 27 und 36. Man bekommt auch gleich gesagt, wie viele Zahlen das sind und welchen Gesamteinsatz man tätigt. So kann jeder die Ansagen trainieren, der vielleicht vor hat, irgendwann in einer Spielbank professionell aufzutreten.
Nachbareinsatz (5): Bei dem Nachbareinsatz hat man die Möglichkeit auf die Nachbarzahlen, einer bestimmten Zahl, im Roulettekessel zu setzen. Dafür ist der Roulettekessel abgebildet mit einer Statistik. Das heißt, im Roulettekessel wird die Häufigkeit jeder einzelnen Zahl durch einen blauen, grauen oder roten Balken angezeigt. Der blaue Balken bedeutet, dass diese Zahl selten oder fast gar nicht gefallen ist, also eine so genannte Kalte Zahl ist. Ist der Balken grau, kommt diese Zahl gelegentlich vor, jedoch nicht sehr häufig. Ist der Balken hingegen rot, fiel diese Zahl sehr oft. Es ist also eine Heiße Zahl.
Durch diese Statistik kann man seine Einsätze sehr genau platzieren. Man muss einfach nur auf die Zahl im Kessel klicken, auf die man setzen möchte und schon erscheinen die Einsätze auf dem Tableau. Gleichzeitig kann man noch einstellen, auf wie viele Nachbarzahlen mit gesetzt werden soll.
Durch diese Ergänzung im French Roulette bekommt der Spieler einen großen Vorteil. Er kann genauer auf Zahlen setzen und alle bis dahin gefallen Zahlen werden ihm in einer sehr übersichtlichen Statistik angezeigt.
Online oder Real spielen?
Wo kann man am Besten Roulette spielen? In einer Spielbank oder in einem Online Casino?
Um da mal etwas Licht ins Dunkle zu bringen, hier mal ein paar Punkte zu Unterschiede und Gemeinsamkeiten, die einen die Entscheidung etwas erleichtern kann.
Fangen wir mal mit den Spielbanken an.
Um in einer Spielbank Roulette zu spielen, muss man erstmal wissen wo es welche gibt. Am Besten in der Nähe. Hat man eine gefunden, muss man wissen ob diese auch Roulette anbieten – das ist aber meist der Fall. Nun muss man wissen ob eine Kleiderordnung verlangt wird oder nicht. Die meisten Spielbanken in Deutschland verlangen eine Kleiderordnung. Zwar nicht zu streng aber oft genug darf man mit einer Jeans und Turnschuhen nicht hinein. Was auch wichtig zu wissen ist, ab wann man in das Casino darf. Eigentlich mit 18 aber es gibt auch einige bei denen man erst ab 21 hinein darf. Ganz im Stil der amerikanischen Casinos. Wenn man das alles geklärt hat, geht die Frage weiter, wie kommt man dort hin. Taxi? Oft zu teuer. Selber fahren? Dann darf man nichts trinken. Öffentliche Verkehrsmittel? Fahren die auch noch mitten in der Nacht? Wir gehen mal davon aus, dass das Problem mit dem Hinkommen geklärt ist. Wir sind also im Casino. Nun schaut man sich am Besten erstmal an was an den einzelnen Roulettetischen so los ist. Man sollte sich auch die Menschen mit ansehen, die an dem Tisch spielen. Wenn man Leute dabei hat die ständig alles besser wissen und nur Streit suchen, macht das Spielen keinen Spaß. Also lieber einen anderen Tisch suchen. Wenn man den für sich optimalen Tisch gefunden hat, kann es mit dem Spielen ja losgehen. Man schaut wie der Croupier die Kugel in den Kessel wirft, macht seine Einsätze und wartet, dass die Kugel im richtigen Fach liegen bleibt. Spannung pur. Hat man ein paar Runden gespielt, kann man, wenn man etwas Übung darin hat, ungefähr abschätzen wo die Kugel liegen bleibt. Nach ein paar Minuten spielen, freut man sich über seine Gewinne und das man den „Dreh“ raus hat. Das kann jetzt ja den ganzen Abend so weiter gehen. Schön wär’s. Es dauert nicht lange, kommt ein neuer Croupier und man muss sich wieder neu auf dessen Wurf einstellen. Jeder Croupier hat eine etwas andere Technik und Kraft die Kugel in den Kessel zu werfen und alle zwanzig dreißig Minuten geht das Spiel wieder von vorn los.
Und wie ist das jetzt in Online Casinos?
Um in online Casinos spielen zu können, braucht man erstmal einen Computer und einen Internetzugang. Da dies in den meisten Haushalten mittlerweile Standartausstattung ist geht es also nur darum ein passendes Online Casino zu finden. Davon gibt es ja reichlich im Internet. Dabei ist es aber sinnvoll sich eins auszusuchen, was es schon etwas länger gibt und wo man Erfahrungsberichte im Internet findet. Denn leider gibt es da immer wieder schwarze Schafe. Nachdem man eins gefunden hat, muss man sich die Software herunter laden. Auch dafür gibt es oft Anleitungen im Internet oder direkt auf der Casinoseite oder die Software ist sehr gut erklärt. Sollte das nicht sein, dann lieber Finger weg und ein neues Online Casino suchen. Wenn die Software installiert ist, geht es nun an die Registrierung. Dabei ist es äußerst wichtig echte Daten anzugeben, also kein Fake-Name oder der Gleichen, denn dann können Gewinne nicht ausgezahlt werden. Ganz wichtig ist hier auch die Altersangabe. Ist man unter 18 kann man sich nicht anmelden. Bei seinem Alter zu schummeln, bringt aber gar nichts. Spätestens wenn man Geld auszahlen lassen möchte fliegt der ganze Schwindel auf.
Die Software ist installiert, die Anmeldung erfolgte auch und nun kann es auch schon los gehen. Moment – noch nicht ganz. Etwas fehlt noch. Genau! Das Geld zum Spielen. Die meisten Online Casinos bieten ihren Neuspielern einen Bonus an. Die Höhe ist von Casino zu Casino unterschiedlich. Man sollte sich aber nicht von zu hohen Boni locken lassen, oft sind seltsame Bedingungen daran geknüpft.
Die meisten Online Casinos haben einen Übungsmodus. In diesem Modus kann man das Casino etwas austesten was die Spielgeschwindigkeiten sind, wie das mit dem Setzen funktioniert und und und. Um mit echtem Geld spielen zu können, muss man vorher etwas einzahlen. Ist das Geld dann auf dem Spielerkonto, kann es los gehen. Welchen Tisch man nimmt, ist im Online Casino vollkommen egal. Überall laufen die Roulettekessel gleich. Das heißt, dass sie Gewinn-Verlustrate im Online Casino für den Spieler wesentlich positiver ausfällt als in einer Spielbank. Was sich unterscheidet, sind die Einsätze. Man kann mit anderen Spielern zusammen spielen oder auch für sich ganz alleine. Keiner stört sich daran, wenn man mit dem Schlafanzug vor dem Computer sitzt. Es sieht ja keiner. Man kann trinken was man will und wie viel man will. Aber das Beste ist, es gibt keinen Streit wer nach Hause fahren muss, denn man ist ja schon zu Hause.
Fazit – in einem Online Casino zu spielen bringt eigentlich nur Vorteile. Kein Croupier bestimmt die Lage der Kugel mittels einer sorgfältig trainierten Wurfweise, kein Suchen wo es Spielbanken in der Nähe gibt. Kein Streit wer fahren muss, keine Kleiderordnung und man kann sich aussuchen ob man grad mit Freunden oder Fremden spielen möchte oder nicht. In welcher Spielbank darf man einen Roulettetisch für sich ganz allein beanspruchen?! Und bei den meisten Online Casinos gibt es noch Geld geschenkt.